Wege aus der Ohnmacht
Zwischen dem Wunsch nach Veränderung und der Umsetzung kann ein großer Graben von Diffusion oder Verwirrung auftauchen. Persönlich, in Teams und auch gesellschaftlich passiert es häufig, dass Projekte oder Beziehungen scheitern, weil diese Diffusion unnavigierbar scheint.
Mit diesem Workshop wird ein gemeinsamer Lern- und Forschungsraum geschaffen werden, um beim Auftreten von persönlicher oder kollektiver Ohnmacht einen Weg durch die Krise zu finden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Krisenphänomenen, insbesondere im organisationalen und gesellschaftlichen Kontext.
Gemeinsam Wege durch die persönliche und kollektive Krise erforschen.
Gemeinsam praktizieren, um innere Kapazität für den Umgang mit Ohnmacht aufzubauen
Viele erleben Hilflosigkeit oder Ohnmacht wie eine Lawine, die sie begräbt oder eine dumpfe Decke, die die Wahrnehmung abschwächt. Das kann ein Zeichen dafür sein, dass es Zeit ist, sich dem bewusst zuzuwenden und auszupacken, worauf das eigene Erleben hindeutet.
In dieser gemeinsamen Praxiszeit gibt es die Möglichkeit sich mithilfe von verschiedenen Formaten dem eigenen Ohnmachtserleben tiefer zu widmen. Die Kraft der Gruppe kann uns dabei helfen, die Erfahrung zu integrieren und eine eigene Landkarte im Umgang mit Ohnmacht zu entwickeln.
Praxis: Ohnmacht bewegen – Zurück in die Präsenz
Nächste Termine:
Mittwoch, 01. April 08.30 – 09.30 Uhr —> zur Anmeldung
Dienstag, 21. April 17.00 – 18.00 Uhr —> zur Anmeldung
Montag, 04. Mai 08.30 – 09.30 Uhr —> zur Anmeldung
Kosten:
9,99 – 19,99€ (Du kannst deinen Teilnahmebeitrag nach Selbsteinschätzung wählen zwischen)
Ort:
Teilnahme per Zoom
Somatische Bewegungen, kurze Meditationen, Schütteln, Tanzen, in Stille sitzen, Improvisation, Gesprächsimpulse, Authentic Movement, Regulationsübungen
Methoden
Angeleitete Körper- und Präsenzübungen zur Selbstregulation
Spür- und Fühlraum für eigenes Erleben von Ohnmacht
Begegnung oder Austausch in Klein- und Großgruppe
Inhalte
Nutzen für Dich und Uns
Gefühl von Ermächtigung und Verbundenheit erleben
einen Umgang mit Ohnmachtserscheinungen finden
sprachfähig im Erleben von Ohnmacht werden
Aufbau von Fähigkeiten, um Ohnmacht zu verkörpern
Workshop: Wege aus der individuellen und kollektiven Ohnmacht
Nächste Termine:
SEPTEMBER:
Fr., 24.09. Block 1: 16.30 – 19.30 Uhr, – Sa., 25.09. Block 2: 10.00 – 13.00 Uhr
—> zur AnmeldungNOVEMBER:
Fr., 20.11. Block 1: 16.30 – 19.30 Uhr – Sa., 21.11., Block 2: 10.00 – 13.00 Uhr
—> zur Anmeldung
Kosten:
54,-€ für Normalverdienende
ab 89,- € Unterstützer:innenpreis
26,-€ für Geringverdienende oder für Menschen mit kleinem oder keinem finanziellen Einkommen
Ort:
Teilnahme per Zoom
Journaling, Selbstreflektion, Austausch und Forschen in Triaden, Gruppenreflektion und -diskussionen, Inputs, Übungen zu Selbst- und Koregulation
Methoden
1. Individuelle Perspektive auf Ohnmacht und damit umgehen lernen
Reflektion eigener Erfahrungen
Austausch in Kleingruppen und der Großgruppe
2. Input zu Ohnmacht aus Perspektive von Entwicklungstrauma
Einführung in Grundbedürfnisse von Beziehung und Reifeentwicklung
Reflektion dazu, wenn diese erfüllt bzw. unerfüllt sind
3. Bei Ohnmachtsphänomenen in Gruppen Führung übernehmen
Identifizieren von Ohnmacht in Gruppen
Entwickeln von Interventionen, um in die Handlungsfähigkeit zurückzukommen
Inhalte
Gefühl von Ermächtigung und Verbundenheit erleben
einen Umgang mit Ohnmachtserscheinungen finden
sprachfähig im Erleben von Ohnmacht werden
persönlich und kollektiv handlungsfähig werden, wenn kollektiv Ohnmacht auftaucht
gemeinsames Forschen und Unterstützen
Nutzen für Dich und Uns
Anna Baumgart: Ich arbeite seit mehreren Jahren zu regenerativer Führung und Selbstorganisation. Dabei verbinde ich besonders gerne das Wissen von Körper, Herz und Verstand.
Eva Befeld steht der Gruppe als erfahrene und feinspürige Prozessbegleiterinnen zur Seite.
Leitung und Team
Anna
Baumgart
Eva
Befeldt
