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Workshop: Wege aus der individuellen und kollektiven Ohnmacht


Gemeinsam Wege durch die persönliche und kollektive Krise erforschen.

Zwischen dem Wunsch nach Veränderung und der Umsetzung kann ein großer Graben von Diffusion oder Verwirrung auftauchen. Persönlich, in Teams und auch gesellschaftlich passiert es häufig, dass Projekte oder Beziehungen scheitern, weil diese Diffusion unnavigierbar scheint.

Mit diesem Workshop wird ein gemeinsamer Lern- und Forschungsraum geschaffen werden, um beim Auftreten von persönlicher oder kollektiver Ohnmacht einen Weg durch die Krise zu finden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Krisenphänomenen, insbesondere im organisationalen und gesellschaftlichen Kontext.

NOVEMBER:
Fr., 20.11. Block 1: 16.30 – 19.30 Uhr – Sa., 21.11., Block 2: 10.00 – 13.00 Uhr

Kosten:

  • 54,-€ für Normalverdienende

  • ab 89,- € Unterstützer:innenpreis

  • 26,-€ für Geringverdienende oder für Menschen mit kleinem oder keinem finanziellen Einkommen

Ort:
Teilnahme per Zoom

METHODEN

Journaling, Selbstreflektion, Austausch und Forschen in Triaden, Gruppenreflektion und -diskussionen, Inputs, Übungen zu Selbst- und Koregulation

INHALT

1. Individuelle Perspektive auf Ohnmacht und damit umgehen lernen

  • Reflektion und Beforschen eigener Erfahrungen

  • Einführung zu Regulation und Orientierung

  • Bewegungspraxis

2. Kollektive Ohnmacht und ein möglicher Umgang damit

  • Reflektion und Beforschen von Ohnmacht in Gruppen

  • Einführung von Prinzipien aus der Systemtheorie

NUTZEN FÜR DICH UND UNS

  • Gefühl von Ermächtigung und Verbundenheit erleben

  • neue Möglichkeiten im Umgang mit Ohnmacht finden

  • sprachfähig im Erleben von Ohnmacht werden

  • persönlich und kollektiv lernfähig werden, wenn kollektiv Ohnmacht auftaucht

  • gemeinsames Forschen und Unterstützen

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9. November

Praxis: Ohnmacht bewegen – Zurück in die Präsenz

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7. Dezember

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