Gute Führung fängt mit mir an!
Eigenverantwortung in Teams stärken mit Spannungsbasiertem Arbeiten, Arbeiten in Rollen und traumainformierter Führung
Wir lernen, wie Spannungen als Entwicklungsimpulse genutzt werden können, statt sie zu vermeiden.
Das Modul stärkt die Fähigkeit zur Selbstführung und fördert Klarheit über eigene Rollen und Verantwortungen. Beziehungen zwischen Rollen werden in einer Struktur abgebildet, die von der Perspektive guter & traumainformierter Führung aus gedacht wird. So entstehen Teams, die mutig, achtsam und eigenverantwortlich handeln.
Dynamische und transparente Verantwortungsverteilung sowie klare Rollen schaffen eine gesunde Trennung von Mensch und den eingenommenen Rollen. Sie fördern Fokus, vermeiden Reibungsverluste und machen Zusammenarbeit klar und verbindlich. Traumainformierte Prinzipien helfen, Überforderung vorzubeugen und Selbstwirksamkeit zu stärken. So entsteht eine Organisationskultur, die Sicherheit, Klarheit und Handlungsfähigkeit fördert.
WAS LERNST DU IN DER AUSBILDUNG:
Du erkennst die unbewussten Muster, die deinen Blick auf Führung prägen – und ermöglichst dir damit einen neuen Blick auf Führung aus Fürsorge für das Ganze.
Du entwickelst deine Selbstführung weiter, indem du deine eigenen Prägungen beim Begleiten von Menschen verstehst und lernst, bewusst und reflektiert zu handeln, denn du bist die wichtigste Methode.
Du erhältst fundiertes Wissen & Werkzeuge, um Organisationen traumasensibel, kollaborativ und strukturiert zu transformieren.
Du wirst Teil einer Community, in der Lernen auf Augenhöhe, Feedback und kollektive Intelligenz gelebt werden.
Du wendest das Gelernte direkt an, indem du ein eigenes Projekt oder eine konkrete Organisation entwickelst und begleitest.
Du stärkst deine Wirksamkeit als Führungskraft oder Prozessbegleiter:in, durch einen integralen, praxisnahen Entwicklungsprozess.
Bewerbungsfrist: Sonntag, 14.04.2027
